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Biografie
Kurzfassung
Lukas Weiss gehört zu den Innovatoren der europäischen Stepptanz Szene.
Mit 12 Jahren nahm er die ersten Tanzstunden. Mit 16 stand er bereits auf der Musical-Bühne. Sein Pensum umfasste neben Stepptanz auch, Afro, Jazz, Modern und Ballett. 1998 entwickelte er sein atemberaubendes Solo aus Stepptanz und Jonglage. Dieses führte zu Auftritten in ganz Europa, Indien, den USA und zu Engagements als Stargast grosser Stepptanzshows und Festivals.
Zur Zeit ist Lukas Weiss erfolgreich mit einem abendfüllenden Soloprogramm auf Tournee in der Schweiz und Süddeutschland. Er besitzt eine eigene Produktionsfirma, ist gefragter Stepptanzlehrer mit einem Studio in Biel und Protagonist des Schweizer Dokumentarfilmes "Bödälä – dance the rhythm".
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2010 |
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Am 22. Januar feierte der Schweizer Dokumentarfilm "Bödälä – Dance the Rhythm" an den Solothurner Filmtagen Première und gewann den Publikumspreis. Am 19. März startete Lukas Weiss mit seinem zweiten abendfüllenden Soloprogramm "magic rhythms" zur Tournee 2010/11. |
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2008 |
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2008/09 realisierte er seine erste Solo-Tournee mit 25 Gastspielen in der Schweiz und Süddeutschland. |
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2007 |
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Im Frühjahr 2007 begann er mit der Arbeit an einem Soloprogramm, mit dem Ziel, seine persönlichen Fertigkeiten als Tänzer, Stepptänzer, Jongleur und Mime in eine abendfüllende Produktion einzubringen. Im Herbst des selben Jahres erhält er für die Operette "Boccaccio" einen weiteren Auftrag für szenische Choreographien. |
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2006 |
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Seine Produktion "alpine tap" führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit traditionellen Innerschweizer Stampftänzen und zu einer Zusammenarbeit mit Emilie Rupp und Andreas Jakopec, der Volksmusikformation Pflanzplätz und später auch Noldi Alder. Für diese Produktion wurde seine Arbeit erstmals von der Stadt Biel und vom Kanton Bern unterstützt. |
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2005 |
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Paralell zu Gastspielen mit der abendfüllenden Stepptanz- und Trommel-Show "afro tap junction" kommt es zu einer Zusammenarbeit mit den musiCalls und mit der deutschen Produktion "That's Entertainment – Die Show". |
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2004 |
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erhielt "Lukas Weiss Productions" den Eintrag ins Handelsregister des Kantons Bern. Im Juni feierte "afro tap junction" Premiere. Im Herbst desselben Jahres inszenierte Lukas Weiss im Auftrag des Stadtheaters Biel szenische Choreografien für die Operette "Der Vetter aus Dingsda". |
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2003 |
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inszenierte er zum ersten Mal im Stadttheater Biel die "Halloween Tap Night" und verlegte damit den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Konzeption und Inszenierung von Bühnenproduktionen. |
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2001 |
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Gemeinsam mit dem Boogie Woogie-Pianisten Nico Brina entwickelte er das Galaprogramm "Tap and Boogie". |
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1998 |
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Lancierte er seine Soloshow "The Tap Dance Juggler"als weltweit erster Stepptanzjongleur. |
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1997 |
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Besuchte er zur Ergänzung seines Wissens berufsbegleitend die einjährige Ausbildung an der Jungunternehmerschule in Olten. |
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1994 |
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Ab 1994 arbeitete er mehrere Jahre im Auftrag der Wirtschaftsförderung des Kantons Solothurn und später von Swissaid als Projektleiter, sowie Moderator von Zukunftswerkstätten. |
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1992 |
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Wird das "Livingart Tandem" mit dem Zauberer Christoph Borer zum "Livingart Magic Theatre" erweitert. |
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1988 |
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Nach seiner Ausbildung zum Grundschullehrer wählte er definitiv die künstlerische Laufbahn und gründete zusammen mit Romano Carrara das "Livingart Tandem" (Tanz, Comedy und Jonglage), Im selben Jahr lernte er seine Lebenspartnerin kennen, die er 2008 heiratete. |
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1981 |
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Ab 1981 wirkt er als Tänzer und Sänger in mehreren Musicalproduktionen des Stadttheaters Biel mit. |
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1965 |
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Lukas Weiss trägt den Jahrgang 1965 und ist in Magglingen bei Biel aufgewachsen. Mit 12 Jahren nahm er die ersten Tanzstunden bei Christina Schilling. Später erweiterte er seinen Unterricht auf Leigh und Vreni Forster, sowie Uschi Janowsky. Mit 16 Jahren umfasste sein Pensum neben Afro, Jazz, Modern und Ballett auch Stepptanz. |